 Rennräder wiegen zwischen knapp 6 und 12 kg. Die heute üblichen Rennräder haben sehr schmale Felgen und Reifen, einen Rennlenker, den sogenannten Bügellenker, der verschiedenste Griffpositionen erlaubt und schmaler ist, als sonst übliche Lenkerstangen. Der Lenkerbügel wird in der Regel so bemessen, dass seine Breite der Schulterbreite – abzüglich 2–4 cm – des Fahrers entspricht. Aus aerodynamischen Gründen werden beim Triathlon und Zeitfahren Lenkeraufsätze verwendet, bei denen der Fahrer mit den Unterarmen aufliegt und mit den Händen nach vorne greift. Schaltungs- und Bremsgriffe sind, soweit vorhanden, seit einigen Jahren als integrierte Einheiten üblich. | Es finden fast ausschliesslich mechanische Felgenbremsen Verwendung. Hydraulik- oder Scheibenbremsen bieten bei Strassenrennen keine Vorteile. Bei Rennrädern sind ausschliesslich Kettenschaltungen üblich, bei Profirennrädern mit 2 x 10 Gängen, an Freizeiträdern auch mit drei Kettenblättern vorn und 8 bis 10 Zahnkränzen hinten. | | 
| Rennräder haben keine Gepäckträger (auch keine dafür vorgesehenen Aufnahmen an Rahmen und Gabel) und keine Schutzbleche. Beleuchtung und Dynamo besitzen sie grundsätzlich nicht – wenn überhaupt nur bei Trainingsrädern. Obligatorisch sind allerdings 1–2 Halter für Trinkflaschen am Unterrohr und Sitzrohr. | Der Sattel wird waagerecht eingestellt und ist höher (in der Regel 4 bis 15 cm) als der Lenker. Zur Ermittlung der optimalen Sitzhöhe, d.h. den entlang dem Sitzrohr gemessenen Abstand zwischen Satteloberkante und Tretlagermitte, gibt es unterschiedliche Verfahren. Ein praktisches Verfahren sagt: Bei bequemer Position auf dem Sattel und ohne die Hüfte abzukippen sollte mit ausgestrecktem Bein die Ferse gerade noch das Pedal berühren. Beim Fahren sollte das Becken nicht seitlich abkippen. | | 
| Diese Regel ist – selbst für normal gebaute Menschen – nur ein Anhaltspunkt. Die endgültige Sitzposition findet der Fahrer meist erst nach Jahren und durch die Beobachtung erfahrener Trainer, indem er sie immer wieder in grösseren Zeitabständen um wenige Millimeter korrigiert. | Unsere Rennvelos zeichnen sich im Wesentlichen aus für: - geeignet für spritzige und sportliche Ausfahrten auf der Strasse oder für den Wettkampf
- Exklusiver Aluminiumleichtbau für höchste Ansprüche und bestmögliche Kraftübertragung
- High Tech Komponenten von Shimano, Campagnalo, oder Sram für präzises wechseln der Gänge
- Ultraschnelle und aerodynamische Laufräder für höchste Geschwindigkeiten
- Bereifung mit besten Rolleigenschaften
| « zurück | | |