
Kluge Köpfe schützen sich! Biken ohne Helm ist mega-out! Dank stabiler Fahrwerke und standfester Bremsen steigt der Fahrspass im gleichen Masse wie die möglichen Geschwindigkeiten, die sich bergab durchaus in motorisierten Bereichen bewegen. Stürze enden bisweilen fatal. Ein gut sitzender Velohelm kann davor schützen.
Die Schutzwirkung wird durch die Euro-Norm garantiert. Das Gewicht sinkt, die Stabilität steigt deutlich dank neuer Konstruktionsformen. Durch effektive Belüftungssysteme fällt es selbst auf schweisstreibenden Biketouren leicht, einen kühlen Kopf zu bewahren. Durchdachte Verstellsysteme, wie der Drehknopf am Hinterkopf und leichtgängige Rasterschnallen am Kinn erlauben die blitzschnelle bequeme Anpassung. Und last: Sie sehen allesamt richtig cool aus.
|  Das Visor hilft bei schönem Wetter leicht den Überblick zu behalten.
| |  Das integrierte Insektenschutznetz schützt bei rasanten Abfahrten vor unangenehmen Überraschungen. Die integrierten Lüftungsschlitze helfen auch bei langen Uphill-Passagen, einen kühlen Kopf zu bewahren.
| Helmtragetipps von Athleticum Nur ein richtig angepasster Helm bietet wirksamen Schutz
|  Der Helmrand sollte sich zwei Finger breit über der Nasenwurzel befinden. Die seitlichen Y-Bänder verstellen, bis diese Position erreicht ist.
| |  Seitenbänder gleich satt anziehen. Den Kinnriemen so anziehen, dass noch knapp ein Finger unter dem Riemen Platz hat. Der Helm darf nicht rutschen.
|  Richtig Der Helm muss waagrecht auf dem Kopf sitzen.
| |  Falsch So sind Gesichts- und Stirnpartie nicht geschützt.
| Und: Nach jedem Sturz, bei dem der Helm einen Schlag erhalten hat, sollte der Helm ersetzt werden. Die Innenschale kann beschädigt worden sein, ohne dass der Schaden von aussen sichtbar ist. Gute Fahrt!
Kinder: Kinder stürzen häufiger beim Radfahren, da ihr Gleichgewichtssinn noch nicht voll ausgebildet ist. Sie haben auch weniger Kraft und Uebung, um sich bei einem Sturz aufzufangen oder zu schützen. Helme für Kinder gibt es in verschiedenen lustigen und schönen Ausführungen. Kinder haben einen Grösseren Kopf im vergleich zum Körper als Erwachsene. Daher sind Stürze auf den Hinterkopf häufiger als bei Erwachsenen. Ein guter Kinderhelm ist daher am Hinterkopf tiefer gearbeitet. Ein breites, massives Sonnedach schützt die Gesichtspartie vor Sturzverletzungen. Auch im Kindersitz, Anhänger oder auf dem Anhängervelo mitgeführte Kinder sollten einen Helm tragen. Die meisten Kindersitze und Anhänger haben Aussparungen, die das Tragen eines Helmes ermöglichen.
Wichtig ist, dass der Sitz des Helmes auf dem Kinderkopf kontrolliert und wenn nötig korrigiert wird. Beim Spielen ohne Fahrrad sollte der Helm ausgezogen werden. Das Kind kann beim Spielen mit dem Helm hängen oder stecken bleiben. |
|
« zurück | | |